Das Zottige Weidenröschen ist eine giftige Pflanze, die 50 bis 180 cm hoch wird und Flavonoide sowie Ellagsäure (Extrakten) enthält. Es blüht zwischen Juli und September und kann giftige Symptome wie Krämpfe verursachen. Als Zierpflanze kann es lokale Biodiversität gefährden, weshalb Gärtner die Risiken beachten sollten.
Schlagwort-Archive:Nachtkerzengewächse (Onagraceae)
Weidenröschen, Schmalblättriges (Epilobium angustifolium)
Das Schmalblättrige Weidenröschen hat entzündungshemmende und antimykotische Wirkungen. Es unterstützt einen gesunden Darm und behandelt verschiedene Erkrankungen wie Colitis und Hautprobleme. Die Pflanze, die bis zu 200 cm hoch wird, blüht von Juni bis August und kann auch als Nahrungsmittel sowie zur Tees infusion verwendet werden.
Hexenkraut (Circaea lutetiana)
Das Große Hexenkraut hat harntreibende, adstringierende und blutstillende Wirkungen. Es wird zur Behandlung von Hautkrankheiten und Wunden verwendet. Die Pflanze erreicht Höhen von 20 bis 75 cm, blüht von Juni bis Juli und hat weiße oder rosafarbene Blüten. Hexenkraut steigert den persönlichen Charme und kann in der Küche verwendet werden.
Weidenröschen, Kleinblütiges (Epilobium parviflorum)
Das kleinblütige Weidenröschen ist eine Heilpflanze mit entzündungshemmenden, wassertreibenden und antibakteriellen Eigenschaften. Es wird bei Blasen- und Prostataleiden verwendet und kann in Tees zubereitet werden. Es ist eine vielseitige Pflanze, die sowohl in der Küche als auch in der Kosmetik Anwendung findet.
Nachtkerze (Oenothera biennis)
Die Gemeine Nachtkerze ist eine zweijährige Pflanze mit beruhigenden und hautwirksamen Eigenschaften. Sie hilft bei Erkrankungen wie Neurodermitis, PMS und Hautproblemen. Ihre Wurzeln und Blätter sind essbar, während das Nachtkerzenöl vor allem in Kosmetik Verwendung findet. Das Öl unterstützt die Hautpflege und Heilung von Beschwerden.