Das Zottige Weidenröschen ist eine giftige Pflanze, die 50 bis 180 cm hoch wird und Flavonoide sowie Ellagsäure (Extrakten) enthält. Es blüht zwischen Juli und September und kann giftige Symptome wie Krämpfe verursachen. Als Zierpflanze kann es lokale Biodiversität gefährden, weshalb Gärtner die Risiken beachten sollten.
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Weidenröschen, Schmalblättriges (Epilobium angustifolium)
Das Schmalblättrige Weidenröschen hat entzündungshemmende und antimykotische Wirkungen. Es unterstützt einen gesunden Darm und behandelt verschiedene Erkrankungen wie Colitis und Hautprobleme. Die Pflanze, die bis zu 200 cm hoch wird, blüht von Juni bis August und kann auch als Nahrungsmittel sowie zur Tees infusion verwendet werden.
Weidenröschen, Kleinblütiges (Epilobium parviflorum)
Das kleinblütige Weidenröschen ist eine Heilpflanze mit entzündungshemmenden, wassertreibenden und antibakteriellen Eigenschaften. Es wird bei Blasen- und Prostataleiden verwendet und kann in Tees zubereitet werden. Es ist eine vielseitige Pflanze, die sowohl in der Küche als auch in der Kosmetik Anwendung findet.