Hopfen (Humulus lupulus)

Hopfen hat beruhigende und schlaffördernde Wirkungen und wird zur Behandlung verschiedener Beschwerden wie Verdauungsstörungen, Krämpfen und Angstzuständen eingesetzt. Die weiblichen Blüten werden als Heilmittel genutzt, wobei auch Zubereitungen mit Baldrian gebräuchlich sind. Hopfen fördert den Schlaf, wirkt entspannend und kann in Tees und Bädern angewendet werden.

Hanf (Cannabis sativa)

Die Hanfpflanze besitzt zahlreiche positive Wirkungen, darunter beruhigend, schmerzhemmend und appetitsteigernd. Sie findet Anwendung bei verschiedenen Erkrankungen wie Asthma, Kopfschmerzen und Entzündungen. Negative Effekte können bei Überdosierung auftreten. Cannabis ist künftig nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft, jedoch sollte ein Arzt bei ernsten Beschwerden konsultiert werden.