Hundskamillen (Anthemis)

teilweise giftig

Wirkung:

Anwendungsbereiche:

hat keinerlei Heilwirkung im Gegensatz zu der Echten Kamille

Verwendete Pflanzenteile:

Sammelzeit:

Zu finden:

Von den 100 bis 160 Arten sind die Hundskamillen in Europa, Nordafrika mit den Kanarischen Inseln über die Arabische Halbinsel bis Klein- sowie Zentralasien und dem westlichen Himalaya zu finden. Man findet sie auf Äckern, Brachflächen und an Wegrändern

Inhaltsstoffe:

ätherisches Öl, Flavonoide

Sonstiges:

Die Hundskamillen-Arten sind krautige Pflanzen, die zwischen 20 und 50 Zentimetern hoch werden können. Sie haben wechselständige, behaarte Laubblätter, die einfach oder doppelt fiederschnittig sind. Die Blütenkörbchen sind mittelgroß, halbkugelig bis trichterförmig, und die Hüllblätter sind stumpf und hautrandig. Sie enthalten Röhren- und Zungenblüten, wobei die Zungenblüten männlich oder selten steril sind. Die Achänen sind länglich und deutlich gerippt, mit einem kurzen Pappuskrönchen oder ohne Pappus.

Hundskamillen und die Echte Kamille (Matricaria chamomilla) können schnell verwechselt werden. Man kann sie unterscheiden in dem man sich den Blütenboden anschaut, bei der Echten Kamille ist sie innen hohl und bei den Hundskamillen ist dies nicht der Fall. Oder man riecht daran, die Hundskamillen riechen nach nichts, im Gegensatz zu der Echten Kamille die würzig-süß duftet.

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