Leicht giftig
Wirkung:
hautreizend
Anwendungsbereiche:
Nicht zu empfehlen, es gibt andere Pflanzen die man nutzen kann!!!
Warzen, Leberflecken, Knötchen, Tumore, Verstopfungen, Schmerzen im Anusbereich, Risse im Anus, rheumatische Beschwerden, Wasser (aufgeschwemmte Menschen), Schizophrene, Menschen die sich von anderen bedroht fühlen, Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen
Verwendete Pflanzenteile:
Zweigspitzen
Sammelzeit:
Sommer bis Herbst
Zu finden:
Bei uns meist in Gärten oder Friedhöfen.
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe, Flavonoide, ätherisches Öl, Thujon, Sesquiterpene
Sonstiges:
Der Abendländische Lebensbaum ist ein immergrüner Baum, der bis zu 20 Meter hoch wird (in Einzelfällen bis zu 38 Meter) und einen Stammdurchmesser von bis zu 1,8 Metern erreichen kann. Er wächst langsam, mit einem jährlichen Zuwachs von maximal 20 Zentimetern. Bäume über 10 Meter neigen dazu, schief zu stehen und können vom Sturm umgeworfen werden. Er kann bis zu 180 Jahre alt werden und hat eine orangebraune, längsrissige Borke. Die schmal kegelförmige Baumkrone hat eine runde Spitze und nach oben gerichtete, oft hängende Zweige mit schuppenförmigen, hellgrünen bis gelblichen Blättern. Der Baum ist monözisch, das bedeutet, er hat männliche und weibliche Zapfen. Die männlichen Zapfen sind rötlich und klein, während die weiblichen hellbraun und zahlreich sind, was der Baumkrone ein hellbraunliches Aussehen verleiht. Die 6 bis 14 Millimeter großen Zapfen enthalten etwa acht Samen, die rötlich sind und 4 bis 7 Millimeter groß werden.
Die Thuja / Lebensbaum ist eine immergrüner Baum und ein Unsterblichkeitssymbol. Sie ist Baum des Lebens und Baum des Todes.
🛑 Achtung giftig: Das Holz, die Zapfen sowie die Zweigspitzen enthalten ätherische Öle aus Monoterpenen, wobei Thujon den größten Teil ausmacht. Somit ist der Verzehr giftig. Schon durch das Berühren der Zweigspitzen kann es auf den betroffenen Stellen zu Rötungen und Juckreiz kommen. Nach Verzehr giftiger Pflanzenbestandteile kann es neben Schleimhautreizungen zu Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit, Brechreiz, Blähungen und Durchfall kommen. In seltenen Fällen wurden Schäden an Nieren und Leber sowie Krampfanfälle beobachtet. Für Tiere kann der Verzehr tödlich sein.
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