Eukalyptus-Balsam

Der Eukalyptus-Balsam wird aus Bienenwachs, Butterschmalz, Sonnenblumenöl und ätherischen Ölen hergestellt. Er eignet sich zur äußerlichen Anwendung bei Kopfschmerzen und Erkältungen, indem er auf Schläfen, Brust und Nacken aufgetragen wird. Vorsicht ist geboten, da der Kontakt mit Augen und offenen Wunden vermieden werden sollte.

Lindernde Eibisch-Salbe für Hauterkrankungen

Das Rezept beschreibt die Zubereitung einer Lindernden Eibisch-Salbe zur Behandlung von Hauterkrankungen. Zutaten sind Eibischwurzel, Bockshornsamen, Leinsamen und Olivenöl, die über mehrere Tage vorbereitet und eingekocht werden. Die fertige Salbe wird zur Linderung bei trockener Haut und Ekzemen angewendet, basierend auf einem alten Kräuterbuch.

Feuchtigkeitscreme mit Brennnessel

Diese Anleitung beschreibt die Zubereitung einer Feuchtigkeitscreme für trockene bis normale Haut. Die Creme enthält Bienenwachs, Lanolin, Mandelöl, Weizenkeimöl und Brennnesselaufguss, um die Haut zu nähren. Nach der Kombination der Zutaten soll die Mischung abgekühlt und in Cremetiegel abgefüllt werden. Die Anwendung erfolgt täglich.

Sonnenöl

Für die Herstellung eines Sonnenöls werden frische Kastanienblüten in hochwertigem Hautöl eingelegt und für 4-6 Wochen an einem warmen Ort gelagert. Anschließend werden Johanniskrautblüten in das gewonnene Öl gegeben und erneut für 4-6 Wochen eingelegt. Das fertige Öl pflegt die Haut, ist jedoch mit Vorsicht bei starker Sonneneinstrahlung zu verwenden.

Blutwurzsalbe

Um eine Blutwurzsalbe herzustellen, benötigt man biologisches Lanolin, frische Blutwurzwurzeln und ein paar Utensilien. Die Wurzeln werden klein geschnitten, im geschmolzenen Lanolin bei niedriger Temperatur ausgezogen und filtriert. Die Salbe hilft bei Hautproblemen wie Ekzemen, rauer Haut und rissigen Lippen, ersetzt jedoch nicht den Arztbesuch.