Die Rezeptur beschreibt die Zubereitung einer Ringelblumensalbe aus Lanolin, Ringelblumenöl, Blütenblättern und Bienenwachs. Nach dem Schmelzen und Mischen werden die Zutaten in Salbentiegel gefüllt. Sie eignet sich zur Hautanwendung und kann bei verschiedenen Hautproblemen hilfreich sein, besonders durch die Eigenschaften der Ringelblume.
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Ringelblumen-Öl
Frische Ringelblumenblüten werden in ein Schraubglas mit Sonnenblumenöl gefüllt und für 3 Wochen in die Sonne gestellt. Nach dem Abfiltern der Blüten kann das Öl in eine Braunglasflasche abgefüllt werden. Es eignet sich zur Hautanwendung bei schmerzenden Muskeln und gezerrten Sehnen und ist die Basis für Salben.
Quendelsalbe nach Hildegard von Bingen
Das Rezept beschreibt die Zubereitung einer Quendelsalbe aus Ziegenfett und Quendelpulver. Ziegenfett wird im Wasserbad geschmolzen, bevor das Quendelpulver eingemischt wird. Die Mischung wird in sterile Salbentiegel gefüllt und sollte bis zur Festigung gerührt werden. Die Salbe hilft bei trockenen Ekzemen und juckende Haut.
Piment-Öl
Für die Zubereitung von Pimentöl werden 3 Esslöffel Pimentkörner in einem Schraubglas mit 1/4 Liter Olivenöl übergossen und zwei Wochen warm stehen gelassen. Nach dem Abseihen in eine Braunflasche umfüllen. Das Öl hilft äußerlich bei Rheuma- und Muskelschmerzen. Beschriftung mit Name und Datum ist wichtig.
Petersilienöl
Das Rezept beschreibt die Zubereitung von Petersilienöl aus Petersilie. Die Blätter, Wurzeln, Blüten oder Samen werden in Wasser gekocht, gefiltert und das Öl vorsichtig abgehebt. Es wird empfohlen, täglich zwei Tropfen einzunehmen, um bei schmerzhaftem Urinieren und Prostataentzündungen zu helfen. Achtung: Überdosierung kann schädlich sein.
Walnussöl
Zutaten wie grüne Nüsse und gutes Olivenöl werden zerkleinert, in ein Glas gegeben und mit Olivenöl übergossen. Das Gefäß bleibt drei Wochen an einem sonnigen Ort, um die Aromen zu entfalten. Nach dem Abseihen wird das Öl in Flaschen gefüllt und fest verschlossen. Das Nussöl dient zur Hautanwendung.
Melissensalbe
Die Anleitung beschreibt die Herstellung einer Melissensalbe aus frischen Melissenblättern, Jojobaöl, Lanolin, Bienenwachs und Honig. Nach einer dreiwöchigen Ziehzeit des Öls und der Zubereitung eines starken Tees wird alles vermischt. Die Salbe hilft bei der Behandlung von Herpes und sollte gut beschriftet werden.
Spitzwegerichöl
Frische Wegerichblätter werden klein geschnitten, in ein Glas gefüllt und mit kalt gepresstem Sonnenblumen- oder Leinöl übergossen. Nach drei Wochen Sonnenlicht wird das Öl abgeseiht und in eine Flasche umgefüllt. Es dient zur äußeren Anwendung bei Husten und Bronchitis, insbesondere für Kinder geeignet.
Thymiansalbe
Der Thymianölauszug bildet die Grundlage für eine Salbe, hergestellt mit Thymianöl, Bienenwachs, Lanolin oder Sheabutter. Die Zutaten werden im Wasserbad sanft erhitzt, um eine gleichmäßige Konsistenz zu erzielen. Die fertige Salbe ist zur äußerlichen Anwendung bei Erkältungserscheinungen und Husten geeignet.
Mädesüßlotion
Der Beitrag beschreibt die Zubereitung einer Mädesüßlotion, die aus frischem Mädesüß und Hamameliswasser besteht. Nach dem Überbrühen des Mädesüßes mit kochendem Wasser wird die Flüssigkeit filtriert und mit Hamameliswasser kombiniert. Die Lotion kann zur Linderung von Hautreizungen sowie zur Verfeinerung der Poren verwendet werden.