Die Bach-Blütentherapie, gegründet von Edward Bach in 1930, zielt darauf ab, seelische Ungleichgewichte zu heilen, um körperliche Krankheiten zu verhindern. Bach identifizierte 38 emotionale Zustände und ordnete diesen Blütenessenzen zu. Trotz fehlender wissenschaftlicher Belege gilt die Therapie als pseudowissenschaftlich und reduziert sich oft auf Placeboeffekte.
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Blütenessenz nach Dr. Bach
Dr. Bach betont die Bedeutung der richtigen Bedingungen bei der Herstellung von Blütenessenzen, sei es durch Kochmethode oder Sonnenmethode. Beide Verfahren erfordern Achtsamkeit, Konzentration und positive Energie des Herstellers. Die Essenzen müssen sorgfältig verarbeitet und sterilisiert werden, da sie für therapeutische Anwendungen genutzt werden.
Knoblauchkur
Die Knoblauchkur ermöglicht es, die gesundheitlichen Vorteile von Knoblauch zu genießen, ohne unangenehme Gerüche während der Woche zu erzeugen. Die Anwendung erfolgt über das Wochenende: Freitagabend 2, Samstag 4 und Sonntag 1 Zehe, wodurch das Immunsystem gestärkt und die Herzgesundheit gefördert wird. Wiederholbar.
Ätherische Öle
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über verschiedene ätherische Öle und deren Wirkungen auf Geist, Seele und Körper. Eine äußere Anwendung wird empfohlen, besonders bei Schwangeren, Stillenden und Allergikern. Jedes Öl hat spezifische Eigenschaften, beispielsweise beruhigen, schmerzlindern oder die Stimmung heben, und kann in verschiedenen Produkten genutzt werden.
Aufbewahrung von Kräutern
Frische Pflanzen benötigen Licht, Wärme, Sonne und Wasser zum Wachsen. Nach der Trocknung müssen sie vor Licht, Luft, Wärme, Feuchtigkeit und Ungeziefer geschützt werden, um ihre Inhaltsstoffe zu erhalten. Dichtschließende Gläser sind ideal zur Lagerung, insbesondere für Kräuter mit ätherischen Ölen, die so mehrere Jahre wirksam bleiben.
Öliger Auszug (Ölmazerat)
Pflanzliche Inhaltsstoffe können effektiv in Öl gelöst werden und finden Verwendung in Massageölen und Cremes. Es gibt zwei Extraktionsmethoden: das Heißauszugsverfahren, ideal für frische oder holzige Kräuter, und das Kaltauszugsverfahren, geeignet für weiche Kräuter. Haltbarkeit variiert, aber Konservierungsstoffe können die Lebensdauer erhöhen.
Sirup
Sirup ist ein beliebtes Hausmittel bei Erkältungen, da die Süße von Honig oder Zucker bitteren Kräutern einen angenehmen Geschmack verleiht. Um Sirup herzustellen, erhitzt man einen halben Liter Tee und löst 500g Honig oder Zucker darin auf. Nach dem Abkühlen wird der Sirup in dunkle Glasflaschen gefüllt.
Alkoholischer Auszug / Tinktur
Eine Tinktur ist ein Extrakt, der durch Mazeration oder Perkolation aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen hergestellt wird, hauptsächlich unter Verwendung von Ethanol. Sie kann einfach oder zusammengesetzt sein, wird in der Regel 1:5 angesetzt und tropfenweise eingenommen. Alternativen zur Alkoholbasis sind heißes Wasser oder Apfelessig.
Umschläge, Packungen, Kräuterkissen
Diese äußerliche Anwendung von Drogen kombiniert physikalische Einwirkungen wie Wärme und Massage mit bestimmten Arzneistoffen. Verfahren umfassen Umschläge, Packungen zur Schmerzlinderung, heiße Breiumschläge aus gekochten Drogen sowie Kräuterkissen, die nach Erwärmung direkt auf die betroffenen Stellen platziert werden, um Schmerzen und Schwellungen zu lindern.
Badezusatz
Für ein Vollbad werden etwa 100 g Pflanzenteile in 1 Liter Wasser kurz aufgekocht, 15 – 20 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht, bevor die Flüssigkeit dem Badewasser hinzugefügt wird. Ein Fußbad benötigt nur 40 g Pflanzenteile auf ½ Liter Wasser.