Wirkung:
nicht bekannt
Anwendungsbereiche:
wird nicht weiter verwendet
Verwendete Pflanzenteile:
–
Sammelzeit:
–
Zu finden:
die über 30 Arten von Skabiosen findet man in Eurasien und von Ostafrika bis Südafrika. In Südamerika sind sie Neophyten. Bei uns sind hauptsächlich die Duft-Skabiose (Scabiosa canescens), die Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) und die Krainer-Skabiose (Scabiosa cinerea) zu finden. Einige Arten sind geschützt.
Inhaltsstoffe:
sind nicht weiter erforscht
Sonstiges:
Die Skabiosen sind einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, selten am Grund verholzend. Sie haben nicht kantige, stachellose Stängel und ungeteilte bis gefiederte Laubblätter, häufig in Rosetten angeordnet. Die Blüten stehen in langen, breiten, köpfchenförmigen Blütenständen, umgeben von Hüllblättern. Der Außenkelch ist dünn, undeutlich gezähnt, und am Köpfchenboden befinden sich Spreublätter. Die zwittrigen Blüten haben eine doppelte Blütenhülle, der Kelch endet meist in Borsten oder Zähnen und die Krone ist ungleichmäßig fünfzipfelig. Jede Blüte hat vier Staubblätter, und der Griffel trägt eine schiefe Narbe. Der Fruchtknoten ist unterständig und die Früchte sind nussartige, zylindrische, einsamige Schließfrüchte mit acht Furchen.
Skabiose wird vielfach vom lateinisch scabies = Krätze, Hautausschlag, Ekzem und vom scabere = kratzen, abgeleitet. Dies bezog sich aber auf die Acker-Witwenblume (Knautia arvensis) Damals zählte die Acker-Witwenblume noch zu den Scabiosa-Arten.
Bitte beachte: Der Besuch dieser Seiten, kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen. Solltest du ernsthafte oder unklare Beschwerden haben, solltest du unbedingt einen Arzt zu Rate ziehen.


