Wirkung:
wehenhemmend, antidiabetische, antibakterielle, immunosuppressive, antimutagene, blutdrucksenkend
Anwendungsbereiche:
Kalanchoe pinnata und Kalanchoe daigremontiana:
zur Wehenhemmung, Gelbsucht, Bluthochdruck, zur Wundheilung, Effekte bei Tumorerkrankungen (wird aber noch untersucht)
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Sammelzeit:
?
Zu finden:
aus Madagaskar und tropischen Gebieten.
Inhaltsstoffe:
Flavonoide, Anthocyane, Pflanzensäuren, Alkaloide, Gerbstoffe
Sonstiges:
Die Arten der Sektion Bryophyllum sind terrestrische oder epiphytische, zweijährige oder ausdauernde Sukkulenten. Der Stängel ist meist aufrecht und kann bei kletternden Arten dünn und mehrere Meter lang sein. Die Laubblätter sind sukkulent, einfach, gelappt oder gefiedert und oft mit Brutknospen an den Blatträndern. Es gibt meist einen Blattstiel, während Nebenblätter fehlen. Die Blütenstände sind schirmtraubig oder selten rispenähnlich und enthalten wenige bis viele Blüten, die häufig auch Brutknospen in den Blattachseln oder Blütenständen haben. Die Blüten sind vierzählig und zwittrig, mit Kelchblättern, die meist zu einer glockigen Röhre verwachsen sind. Die Kronblätter bilden eine gerade oder leicht erweiterte Kronröhre mit rundlichen oder zurückgebogenen Blütenzipfeln. Es gibt zwei Kreise mit je vier Staubblättern, die unterhalb oder selten oberhalb der Mitte der Kronröhre angeheftet sind. Die Fruchtblätter sind frei oder an der Basis verwachsen, mit längeren Griffeln und Nektarschuppen. Die Balgfrüchte enthalten viele Samen.
Die taxonomische Klassifikation der Gattung Kalanchoe ist problematisch und noch nicht abgeschlossen. Das betrifft insbesondere die Frage, ob Bryophyllum als eigenständige Gattung oder als Sektion der Gattung Kalanchoe behandelt werden sollte. (Wikipedia)
Kalanchoe pinnata wird seit langem in der traditionellen Medizin Afrikas, Indiens, Chinas und Australiens eingesetzt.
Bitte beachte: Der Besuch dieser Seiten, kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen. Solltest du ernsthafte oder unklare Beschwerden haben, solltest du unbedingt einen Arzt zu Rate ziehen.


