Das Frühlings-Greiskraut, eine giftige Neophytenart, erreicht Höhen von 7 bis 50 cm und blüht von Mai bis Oktober. Es enthält Pyrrolizidinalkaloide, die Leber schädigen und Krebs verursachen können. Vergiftungserscheinungen treten oft verzögert auf. Die Pflanze ist giftig für Menschen und Tiere.
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Hain-Greiskraut (Senecio nemorensis)
Das Hain-Greiskraut (Senecio nemorensis) wirkt stark blutstillend und wird bei verschiedenen Blutungen eingesetzt. Alle Teile der Pflanze enthalten giftige Pyrrolizidin-Alkaloide, die krebserregend sind. Eine Selbstanwendung ist gefährlich, da Vergiftungssymptome erst nach Wochen auftreten können. Der Besuch eines Arztes ist unerlässlich bei gesundheitlichen Beschwerden.
Greiskraut, Fuchssches (Senecio ovatus ssp. fuchsii)
Das Fuchsschen Greiskraut ist eine giftige Pflanze, die starke blutstillende Eigenschaften besitzt und bei verschiedenen Blutungen eingesetzt werden kann. Aufgrund der enthaltenen Pyrrolizidin-Alkaloide sind alle Arten dieser Gattung gesundheitsschädlich. Die Anwendung sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Vergiftungen können späte Symptome hervorrufen.