Die Anleitung beschreibt, wie man eine Sonnenblumen-Tinktur herstellt. Dafür benötigt man Sonnenblütenblätter, Sonnenblumenmark und hochprozentigen Alkohol. Die Mischung wird drei Wochen in einem geschlossenen Glas gelagert und täglich geschüttelt. Nach dem Abseihen wird die Tinktur in eine Braunglasflasche umgefüllt. Anwendungshinweise und Vorsichtsmaßnahmen werden angegeben.
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Schlüsselblumen-Tinktur
Die Anleitung beschreibt die Herstellung einer Schlüsselblumen-Tinktur aus 20 g Schlüsselblumen-Wurzel und 100 ml hochprozentigem Alkohol. Nach einer 10-tägigen Mazeration wird die Tinktur gefiltert und in eine Braunglasflasche mit Tropfer umgefüllt. Die Einnahme erfolgt tropfenweise mit Zucker, jedoch ist Vorsicht geboten bezüglich der Nutzergruppen.
Rosenwurz-Extrakt
Der Post beschreibt ein Rezept zur Herstellung eines Rosenwurz-Extrakts. Man benötigt frische Rosenwurz, Kristallzucker, Wasser und Zitronensäure. Nach der Zubereitung sollte der Extrakt täglich zwei Teelöffel in Wasser oder Joghurt konsumiert werden. Er unterstützt das Immunsystem, verbessert die Merkfähigkeit und steigert die Leistungsfähigkeit.
Ringelblumen-Tinktur
Um eine Ringelblumen-Tinktur herzustellen, werden Ringelblumenblütenblätter mit Obstbrand in einem Schraubglas vermischt und 10 Tage in der Sonne geschüttelt. Nach dem Filtern wird die Tinktur in eine lichtschützende Braunglasflasche umgefüllt. Die Anwendung erfolgt tropfenweise, wobei besondere Vorsicht für bestimmte Personengruppen geboten ist.
Quendel-Tinktur
Um eine Quendel-Tinktur herzustellen, 5 Esslöffel Quendel mit 1/4 Liter hochprozentigem Alkohol in ein Schraubglas geben und 10 Tage an einem kühlen, dunklen Ort stehen lassen. Nach dem Filtern in eine Braunglasflasche umfüllen und täglich 3 Esslöffel nach dem Essen einnehmen. Alkohol sollte von bestimmten Gruppen gemieden werden.
Odermennig-Tinktur
Die Anleitung beschreibt die Herstellung einer Odermennig-Tinktur aus getrockneten Blüten und Blättern, die in hochprozentigem Alkohol für sechs Wochen extrahiert werden. Nach dem Abseihen sollte die Tinktur in Braunglasflaschen aufbewahrt und etikettiert werden. Dosierung: 10 bis 15 Tropfen. Alkohol ist für bestimmte Gruppen nicht geeignet.
Mutterkraut-Tinktur
Um eine Mutterkraut-Tinktur herzustellen, werden Blüten mit hochprozentigem Alkohol in einem Schraubglas eingelegt und sechs Wochen an einem sonnigen Ort aufbewahrt. Nach dem Absieben in Braunglasflaschen kann die Tinktur tropfenweise zur Migränevorbeugung eingenommen werden. Alkohol ist unbedenklich für Erwachsene, aber nicht für Kinder oder Schwangere.
Mistelessenz
Für die Herstellung einer Mistelessenz werden frische Mistelstängel und -blätter in Obstschnaps oder Kornbrand eingelegt und zwei Monate sonnig stehen gelassen. Nach dem Abseihen in Braunglasflaschen kann die Essenz vorsichtig mit Porzellanlöffeln angewendet werden. Achten Sie auf Alkoholwarnhinweise für bestimmte Gruppen.
Meisterwurz-Tinktur
Die Anleitung beschreibt die Herstellung einer Meisterwurz-Tinktur aus frischer Meisterwurz-Wurzel und hochprozentigem Alkohol. Nach einer Wochenlagerung wird die Mischung abgesiebt und in einer Braunglasflasche aufbewahrt. Die Tinktur wird dreimal täglich in 10 bis 20 Tropfen zur Linderung von Bluthochdruck eingenommen. Alkohol ist für bestimmte Gruppen ungeeignet.
Lungenkraut-Essenz
Die Zubereitung der Lungenkraut-Essenz beinhaltet das Zerkleinern von Lungenkrautblättern, die mit hochprozentigem Alkohol übergossen und drei Wochen an einem warmen Ort aufbewahrt werden. Nach dem Abseihen in Braunglasflaschen kann die Essenz tropfenweise innerlich angewendet werden, wobei Vorsicht für bestimmte Gruppen geboten ist.