Hungerblümchen (Draba verna, Syn.: Erophila verna)

Wirkung:

zusammenziehend, wundheilend

Anwendungsbereiche:

Entzündung des Nagelbettes

Verwendete Pflanzenteile:

Blätter

Sammelzeit:

Zu finden:

in ganz Europa und Asien, bevorzugt sandige, kiesige, offene Bodenflächen an Wegrändern, in Kiesgruben, Steinbrüchen und auch in Äckern. Viel Draba-Arten vor allem die alpinen, stehen unter Naturschutz.

Inhaltsstoffe:

Sonstiges:

Die einjährige krautige Pflanze erreicht eine Höhe von 2 bis 25 cm. Der Stängel wächst aufrecht, ist unverzweigt und am Grund behaart, während er oben kahl ist. Die Laubblätter sind grundständig, rosettig angeordnet und haben eine verkehrt-eiförmige bis lanzettliche Form. Sie sind auf der Oberseite und am Rand mit Haaren versehen. Die Blüten stehen zuerst dicht, später lockerer in einer armblütigen Traube. Die Kelchblätter haben zunächst einfache Haare, werden aber später kahl. Sie sind grün, schmal weiß randig und etwa 1,5 bis 2,5 mm lang. Die Kronblätter sind meist weiß und etwa 2 bis 5 mm lang. Die Früchte sind etwa 5 bis 25 mm lang, breit elliptisch bis fast kreisrund und stehen meist aufrecht. Sie enthalten etwa 15 bis 35 kleine Samen.

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Bild: Wikipedia, Kristian Peters, CC BY-SA 3.0

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