Giftig?
Wirkung:
entspannend, beruhigend
Anwendungsbereiche:
Von einer Selbstanwendung wird abgeraten!
Rauchen und Drogenentzug, Schlaflosigkeit, emotionaler Stress, Ängste, Muskelverspannungen, ist ein mildes Beruhigungsmittel, lindert Schmerzen, entspannt den Körper, Spannungskopfschmerzen, Kopfschmerzen
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blütenblätter
Sammelzeit:
Blätter jederzeit,
Blütenblätter am späten Vormittag
Zu finden:
Im Westen Nordamerikas.
Inhaltsstoffe:
Aucubin
Sonstiges:
Die Blüten des Läusekrauts haben Blütenblätter in Form eines Papageienschnabels. Die Blüten wachsen in Büscheln an einem Stiel und haben eine breite dreilappige Unterlippe und eine Oberlippe, die sich über die unteren Lappen wölbt. Die Blüten sind weiß bis cremefarben, gelb oder rosa, je nach Standort, und blühen im Sommer. Die wechselständigen Blätter sind schmal, stiellos oder mit kurzen Stielen und haben gezähnte Ränder. Die Pflanze wird zwischen 25 bis 50 cm hoch.
🛑 Die Pflanze wirkt entspannend und kann ein Gefühl von Benommenheit hervorrufen. Man beginnt mit einer niedrigen Dosis und steigert sie je nach Bedarf.
Läusekrautpflanzen schmecken brennend scharf und riechen unangenehm, daher werden sie vom Weidevieh gemieden. Der Verzehr soll Darmentzündungen und Blutharnen verursachen.
Beim Rauchen wird man nicht „high“, sondern empfindet eher ein friedliches Wohlbefinden mit gelegentlichem leichten Schwindelgefühl.
Bitte beachte: Der Besuch dieser Seiten, kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen. Solltest du ernsthafte oder unklare Beschwerden haben, solltest du unbedingt einen Arzt zu Rate ziehen.