2 Rezepte für den Kapernersatz, einmal aus den Knospen und einmal aus den Samen.
Zutaten:
Blütenknospen der Kapuzinerkresse
Salz
Essig
Schüssel
Küchenrolle
Glas
Zubereitung:
Die Blütenknospen der Kapuzinerkresse in eine Schüssel geben und mit Salz bestreuen. Dann 1 Tag lang stehen lassen, damit sich die Aromen entfalten können. Nach den 24 Stunden werden die Blütenknospen vorsichtig auf Blätter von einer Küchenrolle gegeben und leicht abgetrocknet, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen, die die Haltbarkeit beeinträchtigen könnte. Anschließend die Knospen in ein sauberes Glas geben und mit Essig übergießen, sodass sie vollständig bedeckt sind. Gut verschließen bzw. sterilisieren, um eine optimale Konservierung zu gewährleisten. Diese Methode fügt den Kapuzinerkresseknospen nicht nur ein einzigartiges Aroma hinzu, sondern erhält auch ihre leuchtende Farbe, was sie zu einer perfekten Zugabe für Salate oder als dekoratives Element für verschiedene Gerichte macht.
Die Kapuzinerkresse verwendet man genauso wie Kapern, daher ein Kapernersatz.
Kapuzinerkressesamen in Essig
Zutaten:
Kapuzinerkressesamen
Salz
Knoblauch
Zwiebeln
Pfefferkörner
Zubereitung:
Die Samen an einem trockenen Tag pflücken, solange sie noch grün sind. Für 24 Stunden in Salzwasser einlegen, dann herausnehmen und trocknen lassen.
In kleine Schraubgläschen füllen und mit beliebigen Kräutern, Salz, Knoblauch, Zwiebeln und Pfefferkörner in Apfelessig aufkochen, um eine geschmackvolle Mischung zu kreieren, die die Aromen der Zutaten perfekt miteinander verbindet. Über die Kressesamen gießen, sodass diese gut bedeckt sind, damit sie die köstlichen Geschmäcker aufnehmen können und optimal ziehen können. Die Gläser sorgfältig verschließen und etwa 1 Monat stehen lassen, wobei sie an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden sollten, um die Frische zu erhalten. Nach dem Öffnen schnell verbrauchen, da die Aromen ihre Intensität verlieren können, aber auch neue kulinarische Abenteuer eröffnen, wenn man verschiedene Kräuterkombinationen ausprobiert.