Die Zubereitung einer Johanniskrauttinktur erfordert getrocknetes Johanniskraut und Kornschnaps oder Obstler. Nach zehn Tagen Lagerung hat die Tinktur gesundheitliche Vorteile, wie die Linderung von Verdauungsproblemen und depressiven Zuständen. Vorsicht ist geboten für Schwangere, Kinder und Menschen mit Medikamenten. Beschriftung der Tinktur ist wichtig.
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Blutwurzessenz
Die Anleitung beschreibt die Herstellung einer Essenz aus Blutwurzwurzeln. Dafür werden die Wurzeln gereinigt, klein geschnitten und mit hochprozentigem Alkohol übergossen, um sie 4 Wochen lang dunkel stehen zu lassen. Die fertige Essenz wird für entzündliche Prozesse im Mund und Rachen empfohlen, jedoch nicht als Ersatz für ärztliche Behandlung.
Blutweiderichtinktur
Die Anleitung beschreibt die Zubereitung einer Blutweiderichtinktur aus 50 g getrocknetem Kraut, Obst- oder Kornbrand und kaltem Wasser. Nach 14 Tagen der Mazeration wird das Kraut gefiltert und mit Wasser übergossen. Die Tinktur soll zweimal täglich eingenommen werden, um die Lebensenergie zu stärken und den Magen-Darm-Trakt zu reinigen.
Bibernelletropfen
Die Zubereitung einer Tinktur erfolgt durch das Zerkleinern einer Wurzel, die mit hochprozentigem Kornschnaps oder Obstler in einem Schraubglas für zwei Wochen gelagert wird. Nach dem Abseihen kann die Tinktur in Braunglasflaschen gefüllt werden. Sie wird zur Linderung von Heiserkeit und Erkältungen empfohlen. Arztbesuch bei ernsthaften Beschwerden ratsam.
Bertramtinktur
Die Anleitung beschreibt die Zubereitung einer Bertramtinktur aus getrockneter Bertramwurzel und hochprozentigem Alkohol. Nach einer Ruhezeit von 3-4 Wochen wird die Tinktur gefiltert und in Braunglasflaschen abgefüllt. Sie kann als Gewürz in Speisen verwendet werden oder tropfenweise eingenommen werden und bietet potenzielle gesundheitliche Vorteile.
Benediktendistel-Tinktur
Die Anleitung beschreibt die Zubereitung einer Benediktendistel-Tinktur aus frischem oder getrocknetem Kraut und hochwertigem Alkohol. Nach 8 Wochen der Sonneneinstrahlung wird die Mischung gefiltert und in eine Braunglasflasche gefüllt. Die Tinktur wird in Wasser eingenommen und sollte nicht mit Metall in Kontakt kommen. Achtung vor Risiken für bestimmte Personengruppen.
Bärlauchessenz
Für die Herstellung einer Bärlauchessenz werden frische Bärlauchblätter mit Alkohol und Wasser in einem Glas für drei Wochen vermengt. Nach dem Abseihen kann die Essenz in eine Flasche gefüllt und teelöffelweise eingenommen werden. Diese Essenz kann für verschiedene gesundheitliche Zwecke genutzt werden.
Baldriantinktur
Um eine Baldriantinktur herzustellen, die Nervosität lindern kann, werden 200 g getrocknete Wurzeln mit 1 Liter hochprozentigem Kornschnaps oder Obstbrand übergossen. Nach 4 Wochen abseihen und in eine beschriftbare Braunglasflasche umfüllen. Die Anwendung besteht aus 30 Tropfen bei Bedarf. Alkohol ist für Kinder, Schwangere und Autofahrer ungeeignet.
Aloetinktur
Die Anleitung beschreibt die Herstellung von Aloetinktur. Zunächst wird ein Aloe-Vera-Blatt geschnitten und für eine Stunde in ein Glas gestellt, um Aloin zu entfernen. Danach wird das Gel in ein Schraubglas gegeben, mit hochprozentigem Obstbrand vermischt und zwei Wochen an einem dunklen Ort gelagert. Verwendung in Salben oder tropfenweise Einnahme möglich.
Alantessenz (Urtinktur)
Um eine Tinktur aus frischer Alantwurzel herzustellen, zerkleinern und in ein Schraubglas füllen. Mit 70 % Alkohol aufgießen, gut verschließen und an einem warmen Ort ziehen lassen. Nach 3 bis 6 Wochen abseihen. Diese Tinktur kann gegen Hautunreinheiten, Ekzeme und Pickel helfen.